Projektbestimmungen

Maßgebliches Ziel der ALC ist neben der Weiterentwicklung einer europäischen Lions Union die Förderung gemeinsamer Projekte mit sozialen und humanitären Inhalten, die in erster Linie durch die Clubs unserer Mitgliederdistrikte initiiert werden.

Dazu dienen die Einnahmen aus Beiträgen der Mitgliederdistrikte und von Seiten Dritter, aus Vergütungen auf Grund von Verträgen sowie jeder anderer Einnahme, die zur Erhöhung der activities beitragen

Dazu haben sich die Mitgliederdistrikte auf folgendes Verfahren geeinigt:

  • jeder Mitgliederdistrikt kann jährlich im Board ein eigenes Projekt vorschlagen. Bei Annahme dieses Projekts kann dieser Distrikt im darauf folgenden Jahre kein neues Projekt vorschlagen
  • die Projekte sind nicht auf das Gebiet des alpinen Raums beschränkt
  • die Kriterien zur Wahl eines Projekts entsprechen grundsätzlich denen von Lions Clubs International Foundation (LCIF)
  • die Projekte werden vorwiegend mit finanziellen Mitteln realisiert.
  • Die Vorschläge sind mit detaillierter Kostenaufstellung zu versehen. Es muss ein nachvollziehbares und realisierbares Konzept für die Einnahme der erforderlichen Mittel zur Deckung der Projektkosten nachgewiesen werden
  • Die Mitgliederdistrikte legen den Vorschlag Ihrer Wahl 60 Tage vor der jährlichen Sitzung des Board dem Sekretär ALC vor
  • Jeder vorgelegte Vorschlag ist durch den jeweiligen Distrikt bei der Sitzung des Board vorzustellen. Dazu sind auch zusätzliche Vertreter des Distrikts zugelassen.
  • Der vorschlagende Distrikt ist dann gegenüber ALC für die Realisierung seines Projektes verantwortlich und zur Rechenschaft verpflichtet nach dem Abschluss des Projekts.

Eventuell verbliebene Mittel werden in einem eigenen Reserve-Fonds angelegt. Die für die Projekte an ALC geleiteten Beiträge der Mitglieder eines Lionsclubs dürfen in keinem Fall für Verwaltungs- und Geschäftsbedarf der ALC verwendet werden.